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Fachtagung

Die Zukunft des Wohnens - Im Alter

Termine/Orte

SVA014706
Bochum
Teilnehmerpreis ab 190,00 € Fördermöglichkeiten

Aktuelles

Damit wir Ihnen ein möglichst aktuelles und passgenaues Programm anbieten können, befindet sich dieses derzeit noch in der finalen Abstimmung. Weitere Details folgen in Kürze.

Es gelten die folgenden Teilnehmerpreise:
600,00 € regulärer Beitrag*
450,00 € für unsere Partnerorganisationen und deren Mitglieder*
190,00 € subventionierte Tickets für Kommunen und soziale Träger
* Als gemeinnützige Stiftung arbeiten wir nicht gewinnmaximierend, sondern kostendeckend. Mit Ihrem Beitrag zur Tagung ermöglichen Sie es uns, Kommunen und Sozialträgern vergünstigte Zugänge anzubieten und schaffen damit die Grundlage, alle relevanten Akteure für die Zukunft des Wohnens im Alter an einen Tisch zu bringen.

Zielsetzung

Während Wohnraummangel, Klimaanpassung und steigende Kosten die Wohnungswirtschaft bereits massiv fordern, rollt mit der alternden Gesellschaft die nächste zentrale Herausforderung auf Wohnungsunternehmen, Kommunen, soziale Träger und Gesundheitsakteure zu.

Die Tagung macht klar: Wohnen im Alter wird zur Systemfrage. Mit den bestehenden Strukturen, Standards und Finanzierungslogiken werden wir die demografische Welle nicht bewältigen. Wenn Pflegekräfte fehlen, Kosten steigen und Unterstützungsstrukturen vor Ort brüchiger werden, reicht es nicht mehr, über einzelne Projekte oder Modelllösungen zu sprechen.

Im Mittelpunkt steht deshalb die ehrliche Debatte darüber, wie altersgerechter Umbau, verlässliche Unterstützungsstrukturen und digitale Assistenz künftig bezahlbar, skalierbar und verantwortlich organisiert werden können. Die Tagung bringt Wohnungswirtschaft, Pflege, Kommunen, Sozialträger, Politik und Technologieanbieter zusammen, um zu klären, wer künftig welche Lasten trägt und welche neuen Kooperationen notwendig sind, damit Menschen länger selbstbestimmt wohnen können.

Inhalte

  • Aktuelle Entwicklungen rund um Wohnen im Alter, Pflege, Gesundheit und Digitalisierung
  • Handlungsdruck für Wohnungswirtschaft, Kommunen, Pflegekassen und soziale Träger verstehen
  • Bezahlbaren Umbau, neue Kooperationen und digitale Assistenz praxisnah vertiefen
  • Finanzierungsfragen ehrlich diskutieren und tragfähige Modelle in den Blick nehmen
  • Innovative Lösungen kennenlernen und ihre Umsetzbarkeit im Bestand bewerten
  • Impulse, Kontakte und Thesen für zukunftsfähiges Wohnen im Alter mitnehmen

Ihre Vorteile

  • Einordnung in brandaktuelle Debatten rund um Demografie, Pflege, Gesundheit und Digitalisierung
  • Austausch mit Expert:innen aus Wohnungswirtschaft, Pflege, Kommunen, Sozialwirtschaft, Wissenschaft, Politik und Technologie
  • Konkrete Impulse für bezahlbaren Umbau im Bestand, tragfähige Kooperationen und digitale Assistenzlösungen
  • Mitwirkung an zentralen Thesen und Forderungen für zukunftsfähiges Wohnen im Alter im Rahmen der „Bochumer Erklärung“

Zielgruppe

  • Vorstände, Führungs- und Fachkräfte der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
  • Vertreter:innen aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft
  • Vertreter:innen aus Kommunen & kommunale Spitzenverbände
  • Vertreter:innen aus der Politik & Verwaltung
  • Vertreter:innen aus dem Bereich Technologie und Digitalisierung (z.B. Smart Living, AAL)
  • Vertreter:innen aus der Wissenschaft & Forschung
  • Vertreter:innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen (z.B. Seniorenvertretungen, Wohlfahrtsverbände)
Module

Sonstiges

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Termine/Orte

09:30 - 16:45 Uhr
EBZ - Europäisches Bildungszentrum Springorumallee 20 44795 Bochum

Dozent:in

  • Alexander Rychter

    ist seit 2010 Verbandsdirektor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen. Als größter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Regionalverband in Deutschland stellt der VdW Rheinland Westfalen und seine rund 480 gemeinwohlorientierten Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften sich den aktuellen wohnungswirtschaftlichen Herausforderungen wie Klimawandel, Energiewende, Digitalisierung sowie Generationengerechtigkeit. Gemeinsam arbeiten sie an tragfähigen Lösungen und Konzepten für zukunftsfähige und vor allem bezahlbare Wohn- und Stadtquartiere.

  • Axel Gedaschko
    ist seit 2011 Präsident des GdW, dem größten deutschen Branchendachverband. Zusammen mit seinen Mitgliedsverbänden sowie Partnern aus Wirtschaft und Politik setzt sich der GdW auf dem Weg zum Ziel der Bundesregierung „Klimaneutraler Gebäudesektor“ für eine sozialverträgliche Energie- und Klimapolitik im Gebäudebereich ein.
  • Dirk Salewski
    Präsident BFW Bundesverband
  • Klaus Leuchtmann

    hat Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenbildung studiert und war in verschiedenen Wirtschaftsverbänden tätig. 1992 hat er die BBA Berlin Brandenburgische Akademie der Immobilienwirtschaft aufgebaut, 2003 erhielt er den Ruf nach Bochum an das EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Dort ist er seitdem Vorstandsvorsitzender. In dieser Funktion hat er 2008 die EBZ Business School – University of Applied Sciences gegründet. Seit 2004 ist er in der der IWO – Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa als Mitglied des Vorstandes für den Bereich Bildung zuständig, seit 2015 ist er dort Vorstandsvorsitzender.

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